Und wohin gehst Du zum bouldern?

Und wohin gehst Du zum Bouldern?

NEU: München West

Boulderwelt München West

Frankfurt am Main

Boulderwelt Frankfurt

Regensburg

Boulderwelt Regensburg

München Ost

Boulderwelt München Ost

und vielleicht bald auch in Deiner Nähe??

Boulderwelt ???

Boulderwelt

Früher kannte man das Bouldern nur in den dunklen, selten besuchten Ecken der Kletterhallen finden, bevölkert von extrem harten Jungs und Mädels, die an ihren Projekten arbeiteten – ein Ort, der Anfängern ein mulmiges Gefühl verlieh. Das war früher so… die Boulderwelt hat es geschafft, das Bouldern in das richtige Licht zu rücken und dieser eigenständigen Sportart den Platz zu geben, den sie wirklich verdient. Die Gründer der Boulderwelt gelten als Pioniere des Boulderns, ihre Ideen und Erfahrungen setzen Maßstäbe für die Entwicklung des Sports.

Die Boulderwelt bietet Bouldersport für alle – vom Anfänger über den Freizeitkletterer bis hin zu den Cracks der Szene. Ob für die Fitness, den Spaß in der Gruppe, als Familienevent oder Wettkampf – in der Boulderwelt findet jeder sein persönliches Boulderglück.

Renommierte Routenbauer sorgen regelmäßig für abwechslungsreiche und individuelle Bouldererlebnisse in allen Schwierigkeitsgraden. Das von uns entwickelte Parcourssystem garantiert Anfängern wie Fortgeschrittenen bis hin zu den Cracks der Weltelite anhaltenden Boulderspaß – auf jedem Level.

Alle Boulderwelten (München Ost, München West, Regensburg und Frankfurt am Main) zählen zu den größten Hallen der Welt, Boulderfreunde von überall genießen die weiträumige und lockere Atmosphäre und schätzen den regen Austausch in der Boulder-Community.

Die Boulderwelt stellt für viele Fans des Bouldersports eine Art verlängertes Wohnzimmer dar.  Für Kinder und Familien gibt es einen separaten Kinderbereich, in dem die Kleinen nach Lust und Laune toben können. Im gemütlichen Café wird mit Kaffee und Kuchen, kleinen Snacks und warmen Speisen für das leibliche Wohl gesorgt. 

Markus Grünebach und Dave Cato
Boulderwelt-Ur-Gründer Markus Grünebach und Dave Cato